Ich schreibe das hier als Österreicher der seit 12 Jahren FKK-Clubs besucht und das Goldentime von Anfang an verfolgt hat. Das ist kein Kurzbesuchs-Bericht, das ist eine Gesamteinschätzung.
Was das Goldentime ist
Das Goldentime Wien (Linzerstrasse) ist der bekannteste FKK-Club Österreichs, und mit Recht. Auf über 3.000 m² bieten sie alles was ein Topclub haben muss: mehrere Saunen, Hamam, Pool, Whirlpools, Nass- und Trockenbereiche, hochwertige Gastronomie, elegante Bar. Eintrittspreis liegt bei 80 Euro für Herren.
Das Besondere an Wien
Was Wien vom deutschen FKK-Markt unterscheidet ist das rechtliche Umfeld. In Österreich ist Prostitution legal und reguliert, die Damen sind behördlich angemeldet, Gesundheitschecks sind verpflichtend. Das merkt man indirekt an einem höheren Professionalisierungsgrad des Gesamtbetriebs.
Die Damen
Goldentime hat üblicherweise 60-100 Damen an guten Tagen – ich war mal an einem Samstagabend mit geschätzten 90 Frauen in der Anlage. Überwiegend osteuropäisch, aber deutlich internationaler als die meisten deutschen Clubs. Viele Frauen die direkt aus Wien oder dem Wiener Umland kommen.
Service und Ambiente
Das Personal ist geschult. Die Bar bedient schnell, das Security-Personal ist präsent aber nicht agressiv, das Reinigungspersonal arbeitet durch – ich habe noch nie einen schmutzigen Bereich gesehen.
Schwächen
Ehrlich gesagt wenige. Wenn ich einen Kritikpunkt nennen muss: An sehr vollen Samstagabenden wird es im Wellness-Bereich eng. Die Anlage ist groß, aber 90 Damen plus X Kunden – da hat man nicht immer freie Liege.
Gesamtfazit
Goldentime Wien ist, zusammen mit dem Artemis Berlin und dem Paradise Saarbrücken, einer der drei besten FKK-Clubs im deutschsprachigen Raum. Wer nach Wien reist und FKK kennt: Pflichtprogramm.
Goldentime Wien – das Mass aller Dinge in Österreich
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