Das Paradise in Saarbrücken ist mit 4.500 m² und einem orientalischen Konzept ein Club der aus dem deutschen FKK-Alltag komplett rausfällt. Ich war seit der Eröffnung viele Male dort und hier ist mein ausführlicher Bericht.
Erste Begegnung: Der Schock
Ich sage "Schock" weil man beim ersten Betreten wirklich nicht glaubt dass man in einem deutschen Saunaclub ist. Der Empfangsbereich ist wie ein Luxushotel gestaltet – Marmorboden, Säulen, arabische Ornamente. Das setzt sich durch die gesamte Anlage fort.
Die Wellness-Infrastruktur
Hamam (echter, nicht der billige Typ), finnische Sauna, Bio-Sauna, Dampfbad, Rasul, zwei große Whirlpools, Schwimmbad. Dazu Ruhebereich mit Wasserbetten. Man kann locker zwei Stunden in der Wellness-Abteilung verbringen ohne dass es langweilig wird.
Damen – Quantität und Qualität
Das Paradise hat üblicherweise 40-60 Damen an guten Tagen, Wochenende bis zu 80. Die kommen aus aller Welt – Osteuropa stark vertreten, aber auch Damen aus Südamerika, Asien, Afrika. Die Bandbreite ist beeindruckend.
Was ich bemerkt habe: Der Club legt Wert auf gepflegtes Auftreten. Keine abgerissene Optik. Das schlägt sich in der Gesamtatmosphäre nieder.
Eintritt und Fazit
Eintritt war zuletzt bei 60 Euro wenn ich richtig erinnere. Für die Anlage völlig gerechtfertigt. Das Paradise ist der beste Club im Saarland/Rheinland-Pfalz-Raum, ohne Konkurrenz. Wer aus dem Südwesten kommt und das noch nicht kennt – sofort hinfahren.
Paradise Saarbrücken – orientalisches Wellness-Erlebnis der Extraklasse
Direkter Vergleich ist schwer weil sie verschiedene Stärken haben. Artemis: mehr Damen, Hamam, urbanes Flair, Berlin-Vibe. Paradise: opulenteres Design, ruhiger, das orientalische Konzept ist intensiver umgesetzt. Beide sind Top-Clubs, für verschiedene Typen von Besuchern.
Paradise Saarbrücken Fan.
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